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Annina Braunmiller | Offizielle Fanseite: Offizielle Fanseite

ANNINA ÜBER…


…Synchronstimmen, die sie toll findet.

“Ich liebe die Synchronstimme von Dr. Carter aus Emergency Room und Julien Bashir aus DeepSpaceNine. Das waren aber auch die ersten Männer die ich toll fand, also weiß ich nicht, ob das nur an der Stimme lag…räusper!
Die Tom Hanks Stimme (Arne Elsholz) war immer eine ganz Besondere, die man auch sofort erkennt. Diesen Sprecher habe ich auch mal persönlich getroffen und zu dem gibt es so viele legendäre Geschichten…das erzähl ich mal bei nem Gläschen Wein o.ä. Auch Julia Roberts Stimme (Daniela Hoffmann) fand ich immer besonders. Sie ist für mich immernoch eine der schönsten Stimmen die es gibt!”

…ihre Arbeit als Synchronsprecherin

“Für Twilight hatte ich auch viel Glück: Ursprünglich hätte Ian Odle die Regie machen sollen. Für ihn habe ich in einem anderen Film (“Wanted”) im Ensemble gesprochen; da hat er mich “gehört” und dann als Bella in dem ersten Teaser für Twilight besetzt. Dem Filmverleih hat meine Stimme gefallen und so wurde ich für den nächsten Trailer wieder besetzt, obwohl mich die neue Regisseurin, Ursula von Langen noch gar nicht kannte. Sie hat aber super mit mir gearbeitet und damit bin ich dann auch für den Hauptfilm geblieben. Da ahnte auch noch keiner, wie sehr Twilight einschlägt. Meistens muss man bei einem großen Film nämlich ein extra Vorsprechen machen – da bewerben sich dann 3-5 Sprecher auf eine Rolle und der Filmverleih oder die Regie entscheiden dann.”

“Bei Kussszenen ist es so, dass man nebeneinander am Mikro steht, jeder seinen Finger/Hand küsst und fröhlich atmet. Je nachdem wieviel im Original zu hören ist…in Twilight z.B. hat Johannes die Kusslaute übernommen und ich vor allem das geatme. Der Kuss in “New Moon” ist viel leidenschaftlicher, da hatten wir dann beide die Lippen an den Fingern.”

“Generell sind “Laute” eine Sache, über die man nicht nachdenken darf. z.B. in Twilight, wenn Edward sich Bella offenbart, zerrt er sie ja hinter sich her – da musste ich eine ganze Reihe an Atmern und Lauten machen. Beim Schauspielern denkt man da nicht drüber nach, aber wenn man dann im Studio steht…da klingt man schon ziemlich bescheuert bei!!
Andererseits gehört das zu unserem Job dazu, und deshalb sind wir da alle auch recht entspannt. Am Anfang war ich da aber noch nicht so cool und bin manchmal knallrot geworden…ein Glück, dass es im Studio recht dunkel ist.”